Göikel nicht das richtige Symbol für Rieneck

In der gemeinsamen Sitzung aller Bürgermeister sowie Stadt- und Gemeinderäte der Sinngrundallianz in Obersinn wurde das von den Allianz-Managern entwickelte „Corporate Design“ vorgestellt. Ein einheitliches Erscheinungsbild soll den Wiedererkennungseffekt erhöhen. Die einzelnen Mitglieder der Allianz sollen hier nochmals durch ein eigenes Symbol repräsentiert werden.

Der Rienecker Stadtrat stimmte gegen das Erkennungssymbol "Göikel" und bevorzugt die Burg.

Trotzdem sollte die interessante Geschichte hinter dem royalen Hahn nicht in Vergessenheit geraten, bietet sie doch einen marketingtechnisch interessanten Aufhänger für die Stadt, der Rieneck von vielen Städten mit einer Burg unterscheidet.

 

Wie aus dem hässlichen Schwan ein GÖIKL wurde?

Die Grafen von Rieneck (ehemaligen Eigentümer der Burg) hatten ursprünglich einen Schwan in ihrem Wappen. Dieser war aber so hässlich, dass die umliegenden Herrscher sich immer wieder abfallend über den Schwan äußerten. Nach dem Motto:" Was wollt ihr eigentlich mit eurem GÖIKL?" Doch die Rienecker besaßen Humor und zeigten Größe. Sie drehten den Spieß um und machten aus dem hässlichen Schwan den Hahn auf dem einmaligen königlichen Bauernhof.

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